Kirchenburgmuseum Mönchsondheim

Museum – Kirche – Dorf

17. Unterfränkischer Volksmusiktag im Kirchenburgmuseum - entfällt!

Wie’s früher war: Traditionelle Tänze, Volksmusik und Fränkischer Dialekt in Mönchsondheim
Die Veranstaltung kann aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden! Wir freuen uns auf nächstes Jahr!

Der 17. Unterfränkische Volksmusiktag steht vor der Tür: Am Sonntag, 14. Juni, ab 11 Uhr, kehrt auf dem Dorfplatz vor der Kirchenburg Mönchsondheim mit Volksliedern, traditionellen Tänzen und fränkischem Dialekt wieder Leben ein. An verschiedenen Schauplätzen - verteilt im ganzen Freilandmuseum - zeigen Volkstanz- und Volksmusikgruppen, wie früher in Franken musiziert, gesungen und getanzt wurde. Ansprechpartner vom Bezirk Unterfranken beraten Besucher über Trachten und informieren über die Bedeutung der Volksmusik und Mundart in Unterfranken. Für Kinder gibt es ein Kreativangebot.

Bei dem Fest, das das Kirchenburgmuseum gemeinsam mit dem Bezirk Unterfranken ausrichtet, gibt es an diesem Tag viel zu erleben und vor allem zu hören. Zum Auftakt spielen die „Hellmsermer Dorfmusikanten“ ab 10.30 Uhr bis 13 Uhr auf der Hauptbühne am Dorfplatz unter den Linden zum Mittagskonzert auf. Ab 11.30 Uhr gibt es dort auch Mittagessen. Kaffee und selbstgemachte Kuchen gibt es in der historischen Kulisse des Gasthofes „Schwarzer Adler“.

Gruppendarbietungen ab 13 Uhr
Nach einer Eröffnung des Volksmusiktages durch Landrätin Tamara Bischof am Dorfplatz geht es ab 13 Uhr mit den Darbietungen vieler weiterer Musik- und Tanzgruppen auf der Bühne, in Stuben und Höfen der Museumshäuser und im Innenhof der Kirchenburg weiter. Fränkische Tanzgruppen zeigen am Dorfplatz traditionelle Volkstänze. Bei Josef Eusemann dürfen auch ungeübte Besucher mit flinken Füßen mitmachen: nach einer Vorprobe um 14.30 Uhr führen die Teilnehmer um 15.30 Uhr am Dorfplatz eine Française auf. Zum besinnlichen Abschluss der Veranstaltung lädt um 17 Uhr eine musikalische Andacht in der Dorfkirche ein.

Mundartquiz, Trachtenberatung und Volksmusiknoten

Zusammen mit dem Referat Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Unterfranken informieren die Forschungsstelle für fränkische Volksmusik, der Bayerische Landesverein für Heimatpflege, die ARGE Arbeitsgemeinschaft Fränkische Volksmusik und das Unterfränkische Dialektinstitut über Geschichte und Bedeutung der Volksmusik und Mundart in Unterfranken. Es gibt Noten und fränkische Schriften und auch die für die Trachten der Musikanten wichtigen textilen Handarbeitstechniken werden demonstriert. Bei einem „Mundartquiz“ können die Besucher ihr Wissen und feines Gehör zu fränkischen Dialekten testen. Fränkische Trachten aus der Sammlung von Roswitha Düchs sind an diesem Tag im alten Tanzsaal des historischen Gasthofs ausgestellt. 

Kulinarisches

Die Dorfbewohner von Mönchsondheim servieren beim Dorfplatz und im historischen Wirtshaus „Schwarzer Adler“ leckeres Mittagessen und hausgemachte Kuchen.

Neue Dauerausstellung

Es besteht außerdem die Möglichkeit, die Museumsgebäude und die Dauerausstellungen in den Kirchgaden zu besuchen. Neu in diesem Jahr ist die Dauerausstellung „Die Kirche im Dorf— Feste und Gäste in Mönchsondheim“ im ehemaligen Mesnerhaus von Mönchsondheim.

 Sonderausstellung „Vom Untertan zum Staatsbürger“

Sehenswert ist die aktuelle Sonderausstellung „Vom Untertan zum Staatsbürger – Demokratiegeschichte im Kitzinger Land“ im Obergeschoss des historischen Gasthauses „Zum Schwarzen Adler“.

Mit dem Bocksbeutel-Express ins Museum
Wer das Auto stehen lassen möchte, kann kostenfrei mit dem Bocksbeutel-Express (Freizeit-Linie 109) fahren. Der Bus fährt um 10.00 Uhr, 12.00 Uhr und 17.16 Uhr ab Iphofen Bahnhof nach Mönchsondheim, Rückfahrt um 11.27 Uhr, 16.48 Uhr und 18.48 Uhr. Von Uffenheim aus startet die Buslinie unter anderem um 10.50 Uhr Richtung Mönchsondheim, Rückfahrt um 17.28 Uhr.

Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung